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Neuigkeiten
22.02.2016, 09:10 Uhr | NWZ - Peter Biel
Mehr Sicherheit für Knotenpunkt in Sandkrug
CDU-Fraktion wünscht sich Zebrastreifen und Ampel an Astruper Straße
 
Ortsbesichtigung: die CDU-Kommunalpolitiker Gregor Holtrup, Thomas Schulze und Bernhard Collin drängen auf verkehrssichernde Maßnahmen im Bereich Astruper Str. / Weserstr.
Sandkrug -  Sandkrug -  In diesem Jahr soll der Umbau des Straßenbereiches Astruper Straße/ Bümmersteder Straße in Sandkrug durch den Landkreis Oldenburg erfolgen. Die CDU-Ratsfraktion fordert in diesem Zusammenhang, dass zusätzlich auch verkehrssichernde und verkehrslenkende Maßnahmen wie eine Ampelanlage an der Einmündung zur Weserstraße – und auch alternativ dazu die Schaffung eines Zebrastreifens – für die sicherere Überquerung der Astruper Straße in Höhe des Edeka-Marktes berücksichtigt wird. 

Zwischenzeitlich habe sich der Straßenverkehr auf der Astruper Straße (Autos, Radfahrer, Fußgänger) erheblich erhöht, und es werde für die Verkehrsteilnehmer immer schwieriger, die Straße sicher zu überqueren bzw. vom Edeka-Markt kommend in die Astruper Straße einzufädeln, begründet die CDU ihre Forderungen. Die Ratsfraktion sehe daher bei der geplanten Umbaumaßnahme nicht nur eine Rechtsabbiegerspur in die Astruper Straße als äußerst wichtig an, so Fraktionsvorsitzender Thomas Schulze. 

Auch der Bereich von der Bümmersteder Straße bis zur Weserstraße sei vor dem Hintergrund der aktuellen verkehrlichen Entwicklung und der geplanten Neuausweisung von Bauplätzen und der damit verbundenen Bevölkerungserhöhung und Verkehrsverdichtung dringend neu zu gestalten. „Auch wenn es sich um eine Umbaumaßnahme handelt, die der Landkreis Oldenburg durchführt, so sollte die Gemeinde auf jeden Fall darauf drängen, im Sinne einer vorausschauenden Planung diese Punkte mit zu berücksichtigen“, so Schulze. 

Da die Gemeinde Hatten die geplante Umbaumaßnahme mit erheblichen Eigenmitteln mitfinanziere, seit ein Mitspracherecht bereits hinreichend gegeben, meint der Kreistagsabgeordnete. Die Hatter CDU erwarte, dass die Baumaßnahme nicht erst wie von der Kreisverwaltung vorgesehen im kommenden Jahr, sondern noch in diesem Jahr realisiert werde.